Digitale Potenziale für die berufliche Reha

REHAVISION erscheint zum Reha-Kolloquium

Über ein Jahr ist es her, dass das 29. Rehabilitationswissen­schaftliche Kolloquium in Hannover Ende Februar 2020 abgesagt wurde. Heute wissen wir, dass diese Entscheidung der Veranstalter richtig und wegweisend war. Mit Blick auf die aktuell sehr fragile Lage ist es daher genauso richtig, den Kongress in diesem Jahr erstmals virtuell durchzuführen. Die
3. Corona-Sonderausgabe der REHAVISION zum Schwerpunkt Digitalisierung erscheint pünktlich zum 30. Reha-Kolloquium.

„Teilhabe und Arbeitswelt in besonderen Zeiten" lautet das Motto des diesjährigen Kongresses. Auch die Berufsförderungswerke sind in der Corona-Pandemie gefordert, berufliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu reali­sieren. Dies gelingt, indem sie auf digitale Lösungen und Plattformen setzen. Qualifizierungen im Homeoffice, psychologische Beratungen über Online-Plattformen oder virtuelle Info-Tage zeigen, dass berufliche Rehabilitation auch im Lockdown funktionieren kann. Gleichzeitig hat die Digitalisierung Grenzen. Auch diesen geht die aktuelle Ausgabe der REHAVISION nach.

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet in der Aus- und Weiterbildung sowie am Arbeitsplatz neue Perspektiven, sowohl für Beschäftigte als auch für Arbeitgeber. REHAVISION wirft einen Blick auf das Forschungsprojekt KI.ASSIST, dass sich seit April 2019 mit dem Einsatz von KI-basierten Assistenzdiensten in der Beruflichen Rehabilitation befasst.

Die aktuelle Sonderausgabe und frühere Exemplare des Magazins finden Sie in der Rubrik REHAVISION – Das Magazin

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

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