Berufliche Rehabilitation in der Corona-Pandemie

Das Titelbild der REHAVISION Sonderthema zur Corona-Pandemie zeigt mehrere Teilnehmende des BFW Frankfurt. Die Männer und Frauen unterschiedlichen Alters arbeiten am Computer und schauen freundlich in die Kamera

Besondere Zeiten verlangen nach besonderem Handeln. Als die letzte Ausgabe der REHAVISION Ende Februar 2020 erschien, war die Welt noch eine andere als heute. Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten auch die berufliche Rehabilitation in Berufsförderungswerken stark geprägt. In kürzeren Sonderausgaben widmet sich unser Magazin dem Thema.

Die erste REHAVISION zum Schwerpunkt wirft einen Blick zurück. Sie zeigt, wie die BFW in der Krise agiert haben und vor welchen Herausforderungen sie standen. Denn die Qualifizierung wurde corona-bedingt nicht abgebrochen, sondern innerhalb kürzester Zeit auf alternative Lernformen im häuslichen Umfeld umgestellt. Seit Mai findet eine stufenweise Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes statt. Oberste Priorität hat dabei nach wie vor der Gesundheitsschutz. Denn viele BFW-Teilnehmende gehören den COVID-19-Risikogruppen an. Alternative Lernformen kommen nach wie vor zum Einsatz.

Vielfach hat sich die Corona-Pandemie als Katalysator für digitales Lernen und Arbeiten erwiesen. So auch in der beruflichen Rehabilitation und in den Berufsförderungswerken. Daher blickt die REHAVISION auch auf verschiedene digitale Reha-Angebote. Welche von ihnen die berufliche Rehabilitation in Zukunft bereichern können, muss Gegenstand von Analysen und Diskussionen in der kommenden Zeit sein.

Die aktuelle Sonderausgabe und frühere Exemplare des Magazins finden Sie in der Rubrik REHAVISION – Das Magazin

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

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