Karriere

Wir suchen zum 1. April 2019 für das vorbehaltlich vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Drittmittelprojekt KI:ASSIST einen:

Projektreferenten/wissenschaftlichen
Mitarbeiter (m/w/d)

in Teilzeit (30 Stunden/Woche)

 

Das Projekt KI.ASSIST

Das Projekt wird den Einsatz digitaler Assistenzdienste und künstlicher Intelligenz in der beruflichen Rehabilitation analysieren und erproben, wie Menschen mit Behinderungen von den technologischen Fortschritten in diesen Bereichen profitieren können. Ziel ist es, schwerbehinderten Menschen mit Hilfe digitaler Assistenzdienste und KI-Anwendungen den Weg (zurück) in das Arbeitsleben und Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), den Berufsbildungswerken (BBW) und Werkstätten für behinderte Menschen durchgeführt (WfbM).

Ihre Aufgaben

Nach ausführlicher Einarbeitung übernehmen Sie innerhalb des fünfköpfigen Projektteams folgende Aufgaben eigenverantwortlich und/oder in Absprache mit der Leiterin Forschung und Entwicklung:

  • Unterstützung in der Konzeption einer barrierefreien Dialogplattform

  • Konzeption und Umsetzung zielgruppenspezifischer partizipativer Kommunikationsformate unter Aspekten der Selbstbestimmung, Teilhabe und Diversity

  • Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • Begleitung der regionalen Lern- und Experimentierräume

  • Planung, Organisation und Durchführung der Projektphasen gemeinsam mit dem Projektteam sowie den Projektpartnern 

  • Kommunikation der Ergebnisse an externe und interne Partner 

  • bundesweite Reisetätigkeiten


Ihr Profil

Sie bringen folgende Qualifikationen und Fähigkeiten mit:

  • Hochschulabschluss bevorzugt aus den Bereichen Kommunikationswissenschaften, Sozial- oder Geisteswissenschaften oder Psychologie o. ä. (Master/Diplom)

  • Technologieaffinität, Kenntnisse im Bereich der Digitalisierung sowie Implementierung von Innovationen

  • Erfahrungen in der partizipativen Technikforschung, in der Technikakzeptanzforschung und/oder in nutzerzentrierter Technikforschung 

  • Methoden der qualitativen Sozialforschung

  • Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Verbundprojekten 

  • wünschenswert sind Kenntnisse der Bereiche: Behinderung, Inklusion und berufliche Rehabilitation

  • sicheres und verbindliches Auftreten sowie hohe Kommunikationskompetenz

  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift


Wir bieten Ihnen

  • die Mitarbeit in einem innovativen und richtungsweisenden Projekt zur Zukunft der Digitalisierung und Teilhabe von Menschen mit (Schwer-)Behinderungen am Arbeitsleben

  • vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und Raum für kreatives, eigenverantwortliches Arbeiten

  • die Zusammenarbeit in einem freundlichen, interdisziplinären Team 

  • Einblicke und Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der vielfältigen Arbeit eines Bundesverbandes

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD und orientiert sich an den übertragenen Aufgaben und den persönlichen Voraussetzungen. Die Stelle ist befristet auf die 36-monatige Laufzeit des Projektes.

 

Kontakt

Fragen im Vorfeld beantwortet Ihnen gern die Leiterin Forschung und Entwicklung Dr. Susanne Bartel unter 030 3002-1252. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellungen und der Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins senden Sie bitte bis zum 28. Februar 2019 in einem PDF-Dokument per E-Mail an s.bartel@bv-bfw.de.